#004 Podcast – Körperliebe ist unlimited Edition

Ich weiß nicht wie es dir geht, doch für mich ist dieser Perfektionismus etwas sehr bedrückendes und ich möchte nicht länger ein Teil davon sein:
– Ich möchte in den Spiegel sehen und erkennen wie schön ich bin.
– Ich möchte offen und lachend durch mein Leben gehen.
– Ich möchte die schönste Version von mir selbst sein.

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Woher kommen eigentlich all diese Erwartungen der Gesellschaft denen wir entsprechen wollen?

Wer hat für uns definiert was schön und was nicht schön ist?

Was Trend ist und was nicht?

Vielleicht kennst du selbst auch diese Momente, in denen eigentlich alles super ist und dann kommen da diese Gedanken. Hast du einen tief verwurzelten Glaubenssatz wirst du diesen unbewusst immer wieder durch dein Handeln und deine Wahrnehmung bestätigen wollen. Hast du also zum Beispiel den Glaubenssatz „Ich bin hässlich.“, wird es dir sehr leicht fallen an dir all das aufzuzählen, weshalb du nicht schön bist. Diese Gründe müssen noch nicht einmal logisch oder realistisch sein, dein Unterbewusstsein sucht lediglich nach der Bestätigung. Wie erkennst du unbewusste Verhaltensmuster und somit deine Glaubenssätze? Einen eigenen Glaubenssatz zu erkennen kann gerade am Anfang sehr schwierig sein. Die einzige effektive Möglichkeit ist es dich immer wieder selbst zu hinterfragen. Wieso denkst, fühlst oder handelst du so? Versuche hierbei nicht dein Verhalten zu optimieren – versuche dich zu verstehen! Stell dir vor du würdest mit einem guten Freund oder einer guten Freundin sprechen. Sei dir selbst dieser Freund oder diese Freundin und höre dir einfach zu.

Let's be flawsome.

„Du bist gut. Genauso wie du bist. Und du bist so viel mehr als das was dich an dir selbst stört. So viel mehr, als das was nicht irgendwelchen Idealen entspricht. Du bist wunderschön. Egal ob dick oder dünn. Egal ob groß oder klein. Egal ob du Dehnungsstreifen, Narben oder Schönheitsflecke hast. Wen interessiert es ob deine Nase einen Höcker hat oder größer ist als andere? Wen interessiert es ob du lange oder kurze Haare hast? Eine oder zwei Brüste oder vielleicht auch gar keine. Ob du dich wie ein Mann oder eine Frau kleidest. Wen interessiert es wen du liebst? Oder was dich glücklich macht? Wer du wirklich bist? Es gibt nur eine Person, der das immer wieder jeden Tag negativ auffallen kann: Diese Person bist du. Doch macht dich all das wirklich hässlich? Ist all das ein Grund, weshalb du nicht gut genug bist? Schau dich selbst einmal an. Egal ob über die Handykamera, ein Fenster in dem du dich spiegelst oder einem tatsächlichen Spiegel. Schau dich selbst an. Schau genau hin. Vor dir steht eine wundervolle Person, die all diese Gedanken und Überzeugungen, die dich klein halten nicht verdient hat. Vor dir steht eine wunderschöne Person, die schon viel in ihrem Leben erlebt hat und immer versucht hat das Beste zu machen – auch wenn es ihr vielleicht nicht immer gelungen ist.

Vor dir steht eine inspirierende Person, die eine Geschichte zu erzählen hat. Die Geschichte handelt davon wieso Selbstliebe nichts mit Perfektionismus zu tun hat.“

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Shine on - deine Kati

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